fernsehen heute

31. März 2008

Ne Anmerkung - Wie im Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 06:06

fernsehen nicht “wissenschsftlich” geprueft, aber ich behaupte das
> einfach aufgrund von etwas lebenserfahrung und einem noch recht
> gesunden menschenverstand: die staendige darstellung von gewalt als
>
mittel der auseinandersetzung und problemloesung HAT diesen einfluss
> genau so auch! warum auch sollte die staendige berieselung keine
> folgen haben?
In meiner Bekanntschaft gibts ne Menge von Lehrerinnen. Und eins
fällt auf: während so ziemlich alle Kinder die gleichen Gewaltfilme
sehen und die gleichen brutalen 3D Shooter zocken, orientiert sich
ihre Gewaltbereitschaft auffallend am sozialen Umfeld.
Wenn sich Kinder und Jugendlichen selber in Gruppen, in denen man
nur Anerkennung findet wenn man sich durchsetzen kann, erziehen oder
wenn sie in einem gewalttätigen Elternhaus aufwachsen, werden sie
auch Gewalt anwenden. Das hat nichts mit Filmen oder Spielen zu tun.
Das ist so seit Erfindung der Menschheit. Wir sind von Natur aus
aggressiv. Sonst hätten wir nicht überlebt. Es liegt an unserer
Erziehung,
ob wir lernen diese Aggressivität sinnvoll einzusetzen
oder ob sie in Gewalt umschlägt.
Gruß,
Noel

30. März 2008

Medienforschung - Wie im Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 19:05

fernseheneiner Bekanntschaft gibts ne Menge von Lehrerinnen. Und eins
> > fällt auf: während so ziemlich alle Kinder die gleichen Gewaltfilme
> > sehen und die gleichen brutalen 3D Shooter zocken, orientiert sich
> > ihre Gewaltbereitschaft auffallend am sozialen Umfeld.
> >
> > Wenn sich Kinder und Jugendlichen selber in Gruppen, in denen man
> > nur Anerkennung findet wenn man sich durchsetzen kann, erziehen oder
> > wenn sie in einem gewalttätigen Elternhaus aufwachsen, werden sie
> > auch Gewalt anwenden. Das hat nichts mit Filmen oder Spielen zu tun.
>
> sofern nicht der fernseher oder vergleichbares “erziehungsfunktion”
> uebernimmt.
> je nach sozialem umfeld ist ja auch die zeit/zuwendung
> unterschiedlich.
Die These ist mir auch aus der Medienforschung bekannt. Kinder können
ab einem bestimmtem Alter (merkt man daran, wenn sie anfangen den
Weihnachtsmann
zu hinterfragen) Realität und Fiktion voneinander
unterscheiden. Man muss sie auch nicht immer für so dumm halten. Ein
Problem wird es bei den Kindern, wo die Fiktion ihrer Realität
nahekommt, also sie auch Gewalt real erleben. Dann wird die
Unterscheidung schwieriger.
Übrigens: Kürzlich in Polylux wurde ein Mensch vorgestellt, der nach
Walldorfpädagogik vom TV fergehalten wurde. Ergebnis: Er ist jetzt
der absolute Fernsehjunkie. Bringt also auch nicht unbedingt etwas.

Re: Trend - Fernsehen mit dem Web-Pad

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:03

der-her-mit-der-knete/”>fernsehenich denke nicht das sich ein dezentrales und zentrales Konzept
widersprechen, beides kann Sinn machen finde ich.
Es wird denke ich keine Standardarchitektur geben, was aber auch sehr
interessant ist welche Technologien sich im Endeffekt durchsetzen wird
und ich welchem Ausmass - Bluetooth, WLAN, FireWire ???
Aber ich schätze der Zeitraum ist eher 3-5 Jahre, zumindest was die
Standards und die Architektur angeht.
Ich hoffe aber vor allem eins: Das es nur 2-3 Betriebssysteme geben
wird Windows und Linux ggf. Epoc, die Tendenz für jede Appliance ein
eigenes OS zu machen ist schlecht, oder diese TV OS !?
Und nur 2 Entwicklungsarchitekrturen .NET und Java, langt auch finde
ich.
Und nur 2 Netzstandards Bluetooth und Ethernet, was diesen Bereich
betrifft.
So das ist meine Weihnachts-Wunschliste für 2001-2005 :-) Grüsse
NoLix
> Da wird wieder mal deutlich, wohin der Trend geht - alles, aber
> auch
> alles wird PC (Rechner)-gesteuert werden. Ich denke, bei der
> Entwicklung wird sich in den nächsten 5-10 Jahren
> herauskristalisieren,
> daß man einen Server im Haus hat, an das alle Geräte über das
> Heim-Netzwerk angeschlossen sind. Ich denke, es wird also eine
> zentrale, “intelligente” Basis geben. Systeme von Sun (Jini) halte
> ich
> nicht für besonders zukunftsträchtig (jedes Gerät unterhält sich
> mit
> jedem, dezentralisiert). Aber genau kann man das noch nicht sagen,
> warten wir mal ab.
>
> Gruß
>
> S.NA.

Ironie ? - Wie im Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:04

> Das Problem wird nicht der Inhalt der Sendungen sein
> sondern das deutlich erkennbare “Ansehen”, das der
> Fernseher bei der Bezugsperson geniesst.
Wahrscheinlich auch.
>
> So ist es sogar wünschenswert, wenn ein (laufender)
> Fernseher an nichtbeherrschender Position zum
> normalen Lebensumfeld des Kleinkindes ( 10Mon.)
> gehört, der von den Eltern weeitgehend ignoriert wird.
Nee, so läuft das nicht. Schau Dir mal an, was schon morgens/mittags
für ein
bullshit gesendet wird (Talkshows, Voranzeigen für brutale
Krimisendungen etc).
Dann lieber eine DVD, die ein Programm simuliert ;-) >
> Wie sonst soll das Kind von Anfang an verinnerlichen,
> dass es mit den flimmernden Bildern “nichts auf sich hat”.
Kinder MÜSSEN m.E. im Alter vor 4 Jahren nicht fernsehen - da gibt es
schönere Sachen.
>
> Ja, was, wenn das Kind nur das “Verhalten der Eltern vor
> dem Fernseher” kopiert.
>
> Das Kind vom Fernsehen fernzuhalten und später dieses
> Gerät selbst entdecken zu lassen hat die uns allen
> bekannten Folgen, Fernsehsucht und beliebige Manipulier-
> barkeit durch dieses als “Angesehen” (von den Eltern)
> betrachtete Geflimmer.
Selbst entdecken lassen ist seit RTL

29. März 2008

Ah so - Wie im Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 15:06

fernsehen nicht in Abrede zu stellen, daß auch exzessiver
> “Spiegel”-Konsum negative Folgen haben kann; aber zwischen bloßem
> Nachplappern fremder Meinungen und dem teilweise sehr kindlichen,
> realitätsfernen Agieren oben genannter Konsumenten besteht m.E. ein
> qualitativer Unterschied.
Konsumieren hatte früher die Bedeutung “Verbrauchen, verschleissen,
auszehren”.
Traurig, in der eigenen Welt nicht agieren zu können, sondern auf
falsche Stimuli zu reagieren, denen keine Realität entspricht. So
unglaublich fehlgeleitet wie Lorenzsche Graugänse oder die Ratten von
Hameln. Klassen von Sonderschülern, die davon Träumen Modells und
Wrestling-Stars zu werden nur um dann in einer kalten Realität
aufzuwachen.

ACK - Wie im Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 05:11

fernsehene sagen fast FULL ACK…
Nur sind/waren IMO unter den “68er Deppen” wirklich viele
idealistische Dummköpfe, einerseits Pazifisten, andererseits auf
Polizisten eindreschend.
Die gefühlsmäßige Richtung war allerdings trotzdem richtig. Neben
autoritär und anarchisch gibt es nämlich auch noch die Demokratie und
es gibt auch andere Wirtschaftsformen als nur Planwirtschaft und
Kapitalismus…
Man sollte linksorientierte Ideen nicht mit ein paar Krawallmachern
gleichsetzen, die einfach eine Rechtfertigung suchen, Menschen zu
verletzen.
Ausserdem sind es ja nicht die 68er Lehrer, sondern die Eltern, die
auch offensichtlich lange nach 1968 aufgewachsen sind - verwöhnt und
darin erfahren, sich durchs Leben zu mogeln… Vor 10 Jahren war der
Rechtsanwaltboom jedenfalls noch nicht so ausgeprägt…
Unser Rechtssystem ist jedenfalls fatal. Jeder Depp kann es nämlich
für seine Zwecke mißbrauchen. Sogar Jörg Haider benutzt es, um
Kritiker mundtot zu machen. Denn eine falsche Anzeige wird nicht zum
Bumerang, sondern ist allein ein Mordsärgernis für grundlos
Beschuldigte. Auch wenn es keine Kosten verursacht, macht dieser
Terror selbst bei der Rechtsschutzversicherung unbeliebt…

28. März 2008

Re: Wen bitte, macht Fernsehen glücklich? - “Fernsehen macht glücklich” — Ausstellu…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 02:03

>nichtung-und-china/”>fernsehenas einzige, was mich im Fernsehen noch glücklich
> > machen würde, wäre ein Film ohne Werbung
>
> Ohne Werbung gäbe es gar keinen Film im Fernsehen!!!!
>
> > oder eine Tagesschau ohne
> > Mord und Totschlag.
>
> Mord

25. März 2008

“Fernsehen macht blöd” - “Fernsehen macht glücklich” — Ausstellu…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 22:05

fernsehenht glücklich? Arme Welt, aber das passt ins allgemein
> verblödende Bevölkerungsbild….
obiges subject würde deshalb viel besser passen.
> Aber einmal war ich es wirklich. Ich erinnere mich noch sehr deutlich
> daran, dass vor vielen, vielen, vielen Jahren mal für mich als Kind
> eine Vorweihnachts-Vorabendserie kam, die mich wirklich glücklich
> machte:
> Robi, Tobi, und das Fliwatüüt :-) Wirklich gute Fernsehproduktionen fallen mir auch kaum ein.
Die Serien der Augsburger Puppenkiste, wo noch Manfred Jenning für
die Drehbücher verantwortlich zeichnete waren, sind für mich das
Non-plus-ultra.
Aber wirklich glücklich hat mich das auch nicht gemacht.
[…]
> Es ist also bewiesen, dass Fernsehen eigentlich doch nicht glücklich
> macht, sondern die glücklichen Ereignisse nur transportiert.
Fernsehen ist wie Süßstoff. Schmeckt süß, aber ohne Wirkung.
> Fernsehen ist nicht wichtiger als der Briefträger, der jeden Tag die
> Post bringt. Für sein Glück muss man aber selbst sorgen.
“Jeder ist seines Glückes Schmied”
[…]

Re: Fernsehen macht dumm - “Fernsehen macht glücklich” — Ausstellu…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:06

ef=”http://gutes-24-fernsehen.com/2008/03/24/re-fernsehen-radio-telefonieren-etc-alles-ubers-internet-kein-wunder-deutsche-tv-sender-sehen-fernsehen-ubers/”>fernsehenise richtig. Der korrekt müsste der Satz lauten:
> Das Fernsehen macht die dummen Dümmer und die schlauen Schlauer.
Wenn ich mir ansehe wieviel Menschen, die ich eigentlich für schlau
hielt, sich vom Fernsehn ein X für e U machen lassen, kommen mir da
starke
Zweifel.
> Die einen lassen sich passiv berieseln von Talkshos, Soaps,
> Boulevardsendungen (also auch Nachrichten auf Privatsendern) etc. und
> glauben dem Fernsehen jedes Wort, ja manche halten sogar Soaps für
> die Realität. Die andern gucken sich selektiv nur bestimmte Sendungen
> an, wie Satire oder wissenschaftliche Dokus, die rar gesät sind und
> bilden sich dadurch weiter.
Leider machen die öffentlich-schrecklichen Irrenanstalten und ihre
Nachrichtensendungen, Politmagazinen und sogen.
“Wissenschaftssendungen” da auch keine Ausnahme. Die geben sich nur
den Anstrich der Seriosität und des unabhängigen, ach so ungeheuer
investigativen, aufklärenden Journalismus. In Wirklichkeit werden
auch nur die dümmlichen Klischees bedient und sie werden von der
Parteienmafia dominiert.
Bei den Privatsender erspart sich die Wirtschaftmafia nur den Umweg
über die unter demokratischem Rechtfertigungsdruck stehende Politik.
Das Ergebnis ist mehr oder weniger das gleiche.

24. März 2008

Re: Schwachsinn, das deutsche Fernsehen wird NICHT 50 - es wird 68 !!! - “Fernsehen macht glücklich” — Ausstellu…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 15:16

> Ich weiß nicht, welcher Trottel sich dieses Jubiläum ausgedacht hat.
> Aber es einfach mal völliger Unsinn.
>
> Der Regelbetrieb des Deutschen Fernsehens gegann 22. März 1935 in
> Berlin.
Nein. 1930 gab es regelmässige Ausstrahlungen die bereits ein
Programm hatten (also nicht nur reines Versuchssenden). Zum Empfangen
brauchte man eine Nipkowscheibe, eine entsprechende Lampe und einen
Rundfunkempfänger und Zeit zu basteln :) Die Bilder bestanden aus
grauenhaften 30 Zeilen - hatten aber den Vorteil dass man den
Empfänger quasi selberbauen konnte. Knatterte es im Radio auf einer
Sendefrequenz dann wusste man: Das ist Fernsehen :-) Der Ton kam dann eben ab 1930 von einem zweiten Rundfunksender.
1930 wurde auch der erste spezielle Fernsehfilm gedreht. Bei nur 30
Zeilen und einem 5cm-Bild ist es wichtig, dass ständig
symbolträchtige Dinge und Personen zu sehen sind - Zeit für
feinfühliges bleibt da nicht…
Hitlers Fernsehen waren am Ende 441 Zeilen, die Anlage blieb in Paris
noch lange nach dem 2. Weltkrieg parallel zu ihrem 819-Zeilen-”Henri
de France - wir sind Franzosen und machen alles anders!”-Fernsehen,
bis sie schliesslich abbrannte - und alle Pariser Franzosen sich
819-Zeilen-Geräte kaufen mussten.
In Deutschland wurde die Gerbernorm eingeführt, 625 Zeilen bei 50
Halbbildwechseln pro Sekunde - Sendebandbreite zuerst 7 MHz, dann 8
MHz (UHF).
Die 50 Jahre Fernsehen beziehen sich eher auf den Beginn des
ARD-Fernsehprogrammdienstes am 25. Dezember 1952. Die ARD wurde im
Juni 1952 gegründet. Damals musste man eine monatliche
Teilnehmergebühr
von 5 DM bezahlen. Viel Geld, mehr als die GEZ heute
(zum Durchschnittslohn).
Pascal

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