richtig - Ferkeleien im Privat-Fernsehen
fernsehenbe ebenfalls desöfteren beim Schlachten von Tieren zugeschaut
> (Geschächertes Lamm, Hühner, Kaninchen) oder selber getötet (Hühner,
> Fische und einmal ein Opossum im Dschungel von Guatemala mit Indianer
> zusammen). Im Gegensatz zu Dir habe ich damit kein Problem, ich finde
> das Töten befriedigt sogar einen ganz tiefen Teil in mir. Nein, nicht
> der Sadismus, sondern eher was vergessenes, natürliches. Daher habe
> ich auch kein Problem damit, ab und an Fleisch zu essen.
>
Das finde ich auch als Vegetarier völlig in Ordnung. Diese
unterschiedliche Befähigung hat möglicherweise sogar prähistorische
Wurzeln, denn ob eine Gruppe prähistorischer Menschen zum Überleben
auf das töten von Tieren angewiesen war oder nicht, hing lediglich
von regionalen Faktoren ab, konkret, ob ausreichend pflanzliche
Nahrung vorhanden war oder nicht. Sobald der Nahrungsbedarf mit dem
bloßen Sammeln von Früchten, Wurzeln und Pflanzenteilen gedeckt ist,
wird sich kein Wesen der Mühe und den Gefahren aussetzen, die eine
Jagd mit sich bringt. Das ist in unseren Breitengraden saisonal sogar
bei Tieren so, die man fälschlicherweise als reine Carnivoren sieht,
welche sich in Zeiten, in den Beeren und andere Früchte im Wald
wachsen, hauptsächlich davon ernähren (z.B. der Fuchs)
HR