Ahnungen - Frischer Wind im Fernsehen
fernsehen > Und wenn man jetzt jene Suchbegriffe vergleichen würde, die zu diesen
> > Ergebnissen führen, würde man mit Sicherheit feststellen, dass die
> > westliche Welt wesentlich mehr nach solchen Dingen googelt, weil die
> > Menschen dort aus Erfahrung wissen, wie sie dort hinkommen, wo es ums
> > Eingemachte geht, bzw. sie müssen schon lange nicht mehr danach
> > googeln.
>
> Und Sie haben nicht verstanden, was ich damit sagen wollte, dass es
> anscheinend im Bereich Sexualaufklärung bei den moslemischen
> Jugendlichen noch viel Nachholbedarf gibt, dass sie offensichtlich
> mit den Werten die sie in ihren Familien vermittelt bekommen, nicht
> ganz so viel anfangen können.
Doch, das habe ich verstanden. Und ich habe darauf geantwortet, dass
sich aus der Häufigkeit der Eingabe des Suchbegriffes Sex nicht
ableiten lässt, dass in islamischen Ländern nachholbedarf wäre, weil
es andere Suchbegriffe gibt.
Das kann man vermuten, wenn man es mit den Eigenheiten der
islamischen Kultur vergleicht, aber prinzipiell sind das einfach zu
wenig Daten um daraus irgendetwas abzuleiten. Die Anzahl arabischer
Sex-Seiten wäre schon aussagekräftiger. Ansonsten kann man nämlich
auch vermuten, dass man die englischen Wörter für die anderen,
besseren Begriffe im arabischen Raum einfach nicht kennt. Mann wird
in Syrien nicht unbedingt nach “blowjob” oder “double penetration”
suchen, wenn man sowas mag, sondern blind mit dem Suchbegriff “sex”
beginnen.
> >
> > “Dennoch sollte man vorsichtig mit vorschnellen Urteilen sein. Denn
> > erstens ist es gerade in traditionellen muslimischen Familien so,
> > dass die Frau im Hause das Sagen hat und zweitens wächst