fernsehen heute

22. Mai 2008

Re: DVB-T ja, aber… - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 20:08

fernsehenre nicht am DVB-T an sich, bin ja selbst begeisterter
Nutzer. Ich meckere an der Umsetzung. Die inkompatiblem RCs sind ein
Beispiel. Zweikanalton der nicht abschaltbar ist, schlechter Service
vom sog. Fachhandel, keine Rücksicht auf Ältere und technisch
unbedarfte. Jemand der ein Handy zum telefonieren will, hat noch
lange keine Zahnstocherfinger, will weder Jamba oder sonst was. Und
bei DVB-T ist es das selbe. Eine einfachere Bedinung oder sogar ein
Einbaumodul für die vielen alten Grundig, Telefunken die dank
Modularer bauweise auf Sat etc. umrüstbar waren gibt es nicht einmal
von den alten Hardwareschmieden. Statt dessen die 45 Box von Lidl
oder die für 99 vom Fachhandel. Bei beiden sind die Alten mit der
Technik auf sich alleine gestellt. Bei einigen bleibt die Kiste aus,
wenn die Omi dem Opi nicht das Fernsehen einschaltet, weil der Opi
dank Alzheimer nihct mehr klar kommt. Und der Fachhandel verlangt
sogar noch Geld, um jemandem zum 5 Mal zu erklären, dass der TV auf
AV gestellt werden muss und die Box extra eingeschaltet werden muss.
Wie gesagt, ich rede nicht über mich oder Dich Willi.

Re: Erfolgsgeschichten … - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:02

fernsehenen Pegel und Fehlerrate?
Das gibt mein Gerät nicht so genau her. der Pegel ist dann auf 0.
Der pegel von arte eiert eh immer dien-auf-gewaltbereitschaft/”>nur irgendwo um die 20% rum (leider
nahezu unablesbar).
> Ich vermute, dass der Empfang aktiv gestört wird.
Das ist möglich, muss dann aber schon recht weiträumig sein, also
mehrere hundert Meter.
Das Problem ist zudem, dass das praktisch für mich nichts ändert.
> Auch dass sieht nach einer aktiven Störung im Nahbereich aus, denn
> die Sender haben die Leistung nicht reduziert.
Die dann aber nicht permanent wäre und erst mit der Umstellung auf
Digital zum Zuge kam.
> Auch wurden die Versorgungsgebiete nicht nur gerechnet, sondern auch
> mit Hubschrauberflügen kontrolliert.
Da deutet sich die Lösung an: Ich zieh in einen Hubschrauber um.
Naja, ich werd mal mit einer örtlichen Bude ein Gespräch führen,
vielleicht können die mir das mal prüfen, respektive Equipment
leihen, das mehr anzeigt…
Schönen Sonntag noch

21. Mai 2008

Re: DVB-T ja, aber… - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 03:05

fernsehene wollen irgend etwas an der unteren Kante, also 720, als HD
> > > anbieten.
> > >
> >
> > Wo ist das Problem dabei?
>
> Das horizontal 1440 oder so dabei rauskommt.
1280 meines Wissens. Ändert das etwas daran, dass PAL auf 720p ein
Quantensprung ist? 720p ist definitiv ein HD-Format! Die Qualität des
Codecs ist bei solchen Auflösungen wesentlich relevanter als die
Auflösung
selbst.
>
> > Schon mal einen Film in guter Qualität auf einem 720p - Gerät
> > gesehen?
>
> Sicher doch, aber das ändert nichts daran, dass langfristig 1920 der
> Standard ist und Geräte, die dies nicht können, rausgeworfenes Geld
> sind.
Hmm, ich habe schon eine Settop-box 1080p-Material auf einen
720p-Fernseher
ausgeben sehen. 1080i natürlich auch. Warum also
rausgeworfen?
>
> > Aber glaub mir, schon 720p ist bei entsprechend guter Qualität des
> > Inputs höchst beeindruckend!
>
> Das ist s.O. nicht der Punkt!
Ich versteh dich nicht ganz. Wenn ich dran denke, dass vor nicht
allzu langer Zeit DVD-Qualität als revolutionär galt - bei wesentlich
niedrigerer Auflösung als 720p…
Ich kann nur nochmal betonen: Die Auflösung ist für HD nur die halbe
Miete. Da nicht verlustfrei komprimiert wird, ist in meinen Augen das
Codec wesentlich wichtiger.
>
> Dass p und 60 wünschenswert sind, ist unstrittig, aber es sieht
> aktuell nach 1080×1920 50i aus.
>
> Ich mach weder die Normen noch muss ich die Bandbreite bezahlen.
> Deshalb fragt mich auch keiner …
Dir muss aber auch klar sein, dass ein TV mit echter 1080-Auflösung
um einiges teurer wird. Wenn er dann nur interlaced-Signale
reinkriegt, sehe ich keinen Mehrwert zu 720p. Im Gegenteil empfinde
ich sie als störend, da man bei bewegten Bildern die Halbbilder
deutlich merkt.

Re: DVB-T ja, aber… - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 02:04

fernsehenmiere] wollen irgend etwas an der unteren Kante, also 720,
als HD
>>> anbieten.
>>
>> Wo ist das Problem dabei?
>
> Das horizontal 1440 oder so dabei rauskommt.
720p ist (optimalerweise) 1280

19. Mai 2008

Re: DVB-T ja, aber… - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 21:03

fernsehenmag dir hart erscheinen, aber das Leben ist Veränderung!
>
> Das werter Willi ist Kappes!
>
> Eine Technik, die den Menschen nicht dient ist an sich schon
> menschenverachtender Unfug, aber der Punkt ist, dass biologische
> Organismen - auch Menschen - maximal 20 % Veränderung ihrer Umwelt
> vertragen.
Wie definieren sich die 20% und wie definierst du den Weg von
Pferdekutsche/Petroleumlape, zwischendurch 2 Kriege und dann bis zur
Mondlandung?
Wenn das mehr als 20% sind, warum ist meine Großmutter nicht Irre
geworden?
Warum bitte soll ich eine vergleichbare Entwicklung nicht auch
aushalten?
> Technik - das Wort meinte im alten Griechenland Kunst und Handwerk
> zugleich - ist nur so gut, wie sie dem Menschen dient. Wenn sie das
> nicht kann, hat sie was falsch gemacht.
Kunstwerk, denn Handwerk gab es nicht …
Wie willst du dem Menschen dienen, wenn sich nichts ändert und alle
bleibt, wie es ist?
Deine Vorfahren haben etwas falsch gemacht, als sie sich aus dem Wald
auf die offenen Flächen wagten. Sie sind Irre geworden und haben dies
vererbt …
Nichts für ungut, aber deine Logik ist mir zu dumm!

15. Mai 2008

Re: Erfolgsgeschichten … - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 22:08

href=”http://www.hans-bredow-institut.de/webzweinull/2008/05/15/48/”>fernsehenaar Wochen hat die Kabelfirma iesy (Hessen) mir mal wieder
einen Jahresbeitrag für das Kabel abgezockt. Ist wohl wieder ein
bisschen teurer geworden, bringt aber jetzt NOCH MEHR
TV-Verkaufssender und ähnlichen Schrott ins Kabel. Da habe ich mal
nachgedacht,

14. Mai 2008

Re: Ja !!!! - Digitales Fernsehen: ARD und ZDF kündige…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 19:02

fernsehenGEZ bzw genauer die Landesrundfunkanstalten haben einen
> > gesetzlichen Anspruch auf eine Auskunft, wenn tatsächliche
> > Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass Du ein Empfangsgerät bereit
> > hältst. Und die Anhaltspunkte können natürlich auch Zeugenaussagen
> > sein, der Anblick einer Antenne auf Deinem Dach uswusf..
>
> Ich muß genau niemanden von der GEZ in mein Haus lassen! Antennen
> können auch zum Empfang und senden von Daten dienen! Etwas anderes
> nachzuweisen liegt bei der GEZ was allerdings unmöglich sein dürfte!
Warum liest Du nicht einfach, was ich geschrieben habe? Deine Antwort
hat damit nämlich exakt gar nichts zu tun? Oder hat Dich das
Privatfernsehen schon veblödet?
Natürlich mußt Du niemanden von der GEZ in Deine Wohnung lassen. Ich
habe lediglich mitgeteilt, dass die GEZ einen Auskunftsanspruch hat,
wenn Hinweise vorliegen, und dass so eine Antenne ein ausreichender
Hinweis ist. Falls die Antenne nicht fürs Fernsehen gedacht ist und
Du gar keine Empfangsgweräte bereit hältst, dann kannst Du ja eine
entsprechende Auskunft geben - aber geben mußt Du sie.
> Öhm aber sonst fällt dir kein Schwachsinn ein! Die GEZ ist ein
> Privatrechtliches Unternehmen, um es kurz zu halten ein
> Inkassounternehmen mit etwas eigentümlichen Mitteln!
Oh Mann, warum “diskutierst” Du hier mit, wenn Du exakt Null Ahnung
von der MAterie hast und noch nicht mal sprachlich verstehst, um was
es hier geht?
Die GEZ ist öffentlich-rechtlich und keineswegs privatrechtlich, sie
nimmt den gesetzlichen Anspruch der Landesrundfunkanstalten und des
ZDF wahr, die Rundfunkgebühren zu erheben.
> Achso und ich bleibe bei der Meinung das die GEZ in ihrer jetztigen
> Form mit Stumpf und Stiel den Erdboden gleichgemacht gehört und das
> die Öffentlich Rechtlichen Sender in Ihrer jetztigen Form keinerlei
> Daseinsberechtigung haben!
Prima. Dass ausgerechnet jemand wie Du so eine Meinung vertritt,
macht diese dann aber wirklich nicht attraktiver - da müßte sich ja
jeder schämen, mit Dir in einen Tiopf geworfen zu werden.
Tom Berger

Re: Ja !!!! - Digitales Fernsehen: ARD und ZDF kündige…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:04

fernsehens Du diese Auskunft verweigerst, dann wird ein
> Verwaltungszwangsverfahren in Gang gesetzt, und das willst Du nicht
> wirklich. Lügst Du bei der Auskunft, dann kann daraus durchaus eine
> Straftat entstehen mitsamt allen Konsequenzen. Das übliche Verfahren
> der GEZ ist in dem Fall, eine Zwangsanmeldung vorzunehmen. Weigerst
> Du Dich dann weiterhin zu zahlen, dann kommt es zu einem
> Gerichtsverfahren, und bei dem wäre Deine Lüge eine uneidliche
> Falschaussage, die strafbar wäre. Kann die GEZ genügend Zeugen
> beibringen, dann zahlst Du zukünftig nicht nur GEZ, sondern bist auch
> noch vorbestraft.
formal sicherlich richtig aber in der praxis wohl wunschdenken
> Du siehst, dass die GEZ es gar nicht nötig hat, ihre Kontrolleure zu
> “Mafiamethoden” anzuhalten. Da die Kontrolleure von Provisionen
> leben, mag es da schon das eine oder andere schwarze Schaf geben,
> aber auch deren unrechtmäßiges Vorgehen richtet sich nur gegen
> Rechtsbrecher. Ich finde wes übrigens völlig OK, dass die
> GEZ-Kontrolleure von Provisionen leben und kein Gehalt beziehen, das
> aus den Mitteln der ehrlichen Zuschauer aufgebracht werden müsste.
> AFAIK kommen die Spitzenverdiener unter den Kontrolleuren übrigens
> auf Provisionen von weit über 20.000 Euro monatlich - alles bezahlt
> von kleinen Möchtegernschlaumeiern wie Dir.
>
da die gez den big brother lifetime award 2003 verliehen bekam
sind deren methoden wohl doch nicht so unbedenklich wie von dir
dargestellt.
die eintreibung von zwangsabgaben lässt sich sicherlich nicht unter
begriffen wie “ehrlich” subsumieren.das ist
stammtischgeschwätz.jemand begeht ein straftat nicht aus innerer
überzeugung sonder wegen den konsequenzen die sich daraus ergeben .

13. Mai 2008

Was das Fernsehen nicht zeigt - Die Regenmacher

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:02

Wie verheerend auch immer die Überschwemmungskatastrophe über ganze
Landschaften, Städte, Dörfer und Täler hereingebrochen ist - eine
“Jahrtausendflut” war es nicht. Dies war sie nur als Medienspektakel
- aber nicht im historischen Vergleich. Das zeigt sich am besten am
Beispiel von Dresden, das tagelang zum Symbolort des
Hochwassergeschehens geworden war - weil sich von hier aus am besten
berichten ließ.
In die Erzgebirgstäler, wo die Not am größten war und ist, drangen
die Fernsehteams nicht vor. Nicht einmal auf die überfluteten,
evakuierten Stadtteile in Dresden selbst richteten sie ihre
Objektive. Die Gründe sind nachvollziehbar: Zugangsmöglichkeiten gab
es nicht, Straßen und Brücken waren unbenutzbar. So entstand, was die
Zuschauer nicht ahnen konnten, ein Bild von Schauplätzen, die
eigentlich gar keine waren - und eine Legende der Flut, die sich
verselbständigte.
Tatsächlich wurden in Wehlen oberhalb und in Meißen unterhalb von
Dresden 30 Zentimeter niedrigere Pegelstände als 1845 gemessen, ganz
zu schweigen von der Flut von 1799, die noch wesentlich höher
auflief. Wie die extrem hohen Pegelstände, die am 17. August 2002 in
Dresden selbst gemessen wurden und die mit 9,40 Meter rund 60
Zentimeter über jenen von 1845 lagen, tatsächlich zustandekamen,
bleibt zunächst ein Rätsel. Sicher ist, dass die Flut von 1845 auch
in der sächsischen Landeshauptstadt weit größere Schäden als die von
2002 verursacht hat. Das ist kein Trost für die Betroffenen, gibt
aber Fragen auf.
Falsch ist auch die Behauptung, das zerstörerische Hochwasser der
Weißeritz, das Häuser, Brücken, Straßen, Eisenbahnschienen wie Papier
zerknüllt und durch die Luft gewirbelt hat, sei in diesen
dramatischen Auswirkungen ohne Beispiel gewesen und habe von
niemandem vorhergesagt werden können. Ganz im Gegenteil sind nämlich
frühere Weißeritzhochfluten minutiös dokumentiert und anschaulich
beschrieben. So ähnelt das Hochwasser von 1897, bei dem sich der
Fluss am 30.Juli “in wenigen Stunden zum reißenden Strom und der
ganze Plauensche Grund von Hainsberg bis zum Dorfe Plauen zum
tobenden See” entwickelte, bis in Einzelheiten hinein der jetzigen
Katastrophe, nur mit dem Unterschied, daß die damalige Sturzflut noch
größere Schäden anrichtete.
In Erklärungsnot sind jetzt die Talsperrenbetreiber von Klingenberg
und Malter geraten. Diese riesigen Wasserrückhaltebecken an den
beiden Zuflüssen der Weißeritz, der Roten und der Wilden Weißeritz,
waren nämlich nach den Erfahrungen von 1897 unter hohem Aufwand
speziell errichtet worden, um ähnliche Katastrophen für alle Zeiten
abzuwenden. In der Flutnacht von 2002 jedoch waren sie fast bis zum
Rand gefüllt - weil die Wetterberichte angeblich nicht früh genug
gewarnt hätten. Die Wahrheit sieht nach Meinung vieler Anlieger, die
sich jetzt zu Wort melden, anders aus. Malter ist zur
Touristikattraktion, Klingenberg zum angeblich unverzichtbaren
Trinkwasserreservoir umfunktioniert worden. Um den Campern in Malter
den Blick in ein schlammiges Loch und dem Weißeritzkreis
Wassereinschränkungen zu ersparen, hat man “nach Vorschrift”
gehandelt und auf die dramatische Wetterlage zu spät oder gar nicht
reagiert - eine folgenschwere Fehleinschätzung.
Anlass zur Klage sieht auch der Chef der Dresdner Museen, Martin
Roth. In den dramatischsten Stunden der Elbehochflut wurden die
Pumpen und Notstromaggregate für die herausragendsten Dresdner
Baudenkmäler, den Zwinger und die Gemäldegalerie, ohne Vorwarnung
abgestellt. Den fassungslosen Mitarbeitern der Galerie wurde
achselzuckend eröffnet: “Die Gebäude werden aufgegeben.” Nur ihrem
bis an die Grenzen menschlicher Leistungskraft gehenden Einsatz ist
es zu danken, dass - viel zu spät! - Ersatz aus dem selbst schwer
betroffenen Erzgebirge herangeschafft werden konnte.
Das Wort von Herder: “Blühe, deutsches Florenz, mit deinen Schätzen
der Kunstwelt” - es scheint in Teilen der Verwaltung nicht mehr
begriffen zu werden. Auch, wenn man nicht wörtlich zu nehmen geneigt
ist, was Roth von einem früheren Staatssekretär des
Finanzministeriums vernommen haben will: “Am liebsten möchte ich das
ganze alte Gelumpe auf der Elbe schwimmen sehen” - so drängt sich
doch der Eindruck auf, dass die Gleichgültigkeit gegenüber dem, was
den eigentlichen “Staatsschatz Sachsens” (Roth) ausmacht, in den
sächsischen Ministerien erstaunlich verbreitet ist. So mussten die um
die Rettung von 20000 Kunstgütern bemühten Mitarbeiter der Galerie
zusehen, wie die Pumpen beim benachbarten Kempinski-Hotel und am
maroden Kulturpalast weiter arbeiteten, während im Zwingerhof das
Wasser stieg. Welche Schäden den weltberühmten Gebäuden dadurch
zugefügt worden ist, lässt sich noch gar nicht beziffern.
Den eigentlichen Grund für die Fehleinschätzungen und Missgriffe, die
bei der Bewältigung der Hochflut zu beklagen sind, wird man tiefer
suchen müssen. Das Verhältnis zur Natur, zur Geschichte und zu den
geistigen Gütern ist gestört. Dass dies auch und gerade für Bereiche
der höheren Verwaltung zutrifft, ist die bittere Erkenntnis und das
Menetekel dieser in Teilen verunglückten Bewährungsprobe. Es ist
Zeit, daraus die Lehren zu ziehen.
aus Die Welt
Ray

Re: DVB-T ja, aber… - Erfolgsgeschichte digitales Fernsehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:04

fernsehenule meinte ich nicht. Ich meinte: Sat-Empfänger, Videotext,
> Dolby etc. Alles zukünftige was bei teureren, wenn es mal in Betrieb
> geht, nachrüstbar sein sollte. Hatten dann die Leute das teure Gerät,
> so konnten sie dann doch nicht mehr nachgerüstet werden.
Natürlich nicht, weil die Schnittstellen der Module von Kaufleuten
definiert wurden und, als es dann die neuen Techniken gab, niemand
von denen sich an sein Geschwätz erinnern wollte.
Bei PCs ‘auf Zukunft’ ist es nicht anders. Erinnerst du dich noch an
den ‘zukunftssicheren’ EISA-Bus ???
> > Ab der IFA wird es aber TV mit intergriertem DVB-(alles) geben.
>
> Wer kauft einen neuen Kasten, wenn der alte erst ein paar Jahre auf
> dem Buckel hat und damals so teuer war.
Niemand, deswegen auch ‘ab’ …
Man kann aber davon ausgehen, dass innerhalb von 5 Jahren integrierte
Geräte 30% des Marktes sein werden.
Verarscht sind diejenigen, die sich auf HD-Ready verlassen und nicht
sicherstellen, dass die Kiste 1920×1080 kann.
> Ich kenne kaum noch einen “echten” Fachhändler, der die Programme
> nach
> Kundenwunsch einstellt. Mit etwas Glück wird ARD auf 1 und ZDF auf 2
> gelegt.
> Der Rest ist Suchlaufergebnis. Ein Abstimmen mit dem Gerät im
> Schlafzimmer oder
> Videorekorder ? Fehlanzeige.
Umsonst natürlich nicht, aber man sollte es anbieten!
Richtig wichtig ist so etwas in Agenturen, wenn über die Jahre dort
ein Zoo an Geräten steht. Die MÜSSEN gleiches auf der gleichen Taste
haben.
Du kannst nicht gleichzeitig Service und Billig haben!
> Schon klar, aber dumm nur, dass DVB-T den Leuten aufgezwungen wurde.
Sicher, aber der Umweltschutz (Heizverordnungen, Kesselaustausch,
Feinstaub,[…]) wird uns auch aufgezwungen. Die Regelungen sind
ausnahmslos suboptimal, aber besser als nichts.
Ich kenne das Ruhrgebiet aus den 60ern und heute. Glaube mir, die
Luft aus den 60ern will dort niemand wiederhaben. Das geht aber nur
über Zwang!!!
DVB-T, um zum Thema zurückzukommen, kommt mit erheblich weniger
Sendeleistung aus und ist damit ein Beitrag gegen den E-Smog.
> Eben, aber mach das mal den Unbedarften klar, die bisher mit einem
> einfachen TV und VCR, dazu ARD, ZDF und ein Drittes zufrieden waren.
Den Ärger mit den Breitformaten und mit dem Zweikanal hast du auch
ohne DVB-T!
Im übrigen wiederhole ich mich!
Sind die Menschen heute so viel dümmer das die in den 60ern? Der
zusätzliche UHF-Tuner ohne Programmtasten war im Zweifel schwieriger
als ein TV mit ‘Oma-Taste’.
Ich mag’s nicht glauben!
> Es gab Filme mit Balken oben und unten, bei einigen konnte man
> zwischen Deutsch und Englisch hin und her schalten, Stereo hatte man
> bei der Gerätekonstelation in der Echenwand eh nicht bemerkt. Für die
> ist das ZwangsDVBT echt Sch…
Was soll ich jetzt sagen?
Möchtest du, das wie in der Frühzeit der Automobile ein Mensch mit
Flagge vornewegläuft, damit die Dinger nicht zu schnell fahren?
Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten und hier sogar sinnvoll. Wer
sich nicht mehr anpassen kann, soll in die Kiste springen!
Dies mag dir hart erscheinen, aber das Leben ist Veränderung!

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