Gelesen? - Und Fernsehen macht - vielleicht - doch …
die-one.de/2008/03/30/elementarteilchen/”>fernsehencher der Studie haben etwas wichtiges unterschlagen:
> Wenn Kinder viel vor dem Fernseher (und damit auch vor mehr
> “Gewaltfilmen” als ihre Altersgenossen) hocken heisst das meist das
> sich die Eltern nicht wirklich um ihre Kinder kümmern.
Haben sie das tatsächlich vergessen?
“Für die Psychologen ist ihre Langzeitstudie ein Beleg dafür, dass es
nicht stimmt, dass aggressivere Kinder auch mehr Filme mit
Gewaltdarstellungen anschauen, wie oft argumentiert wird. …”
Es geht offenbar gar nicht um die Menge der Filme, sprich der Zeit
ohne Eltern, sondern um den “Kontext der Gewalt”.
> Und der Satz ist übrigens Blödsinn und Telepolis-unwürdig:
> “Dass die Betrachtung von Gewaltdarstellungen in Medien neben
> zahlreichen anderen Einflüssen Aggressivität fördern oder verstärken
> kann, dürfte nach den vielen Untersuchungen dazu kaum mehr ganz zu
> bestreiten sein.”
1. Ist die Aussage eingeschränkt: “dürfte … kaum mehr ganz zu
bestreiten sein.”
2. Gibt der Autor die selben Bedenken an, wenn er sagt: “Allerdings
kann man bei solchen Studien, die statistische Korrelationen
untersuchen, stets skeptisch sein. Immer können Einflüsse übersehen
worden sein …”
FAZIT:
Statistiken können gelegentlich einen brauchbaren Hinweis auf
mögliche Ursachen geben.
Gruß
Sascha